Ein Kriminalfall, der unter die Haut und ans Herz geht ...
- Isabel (engineerwife)

- vor 1 Stunde
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Insgesamt dürfen wir mit Hanna Duncker und Erik Lindgren fünf Fälle lösen. Bei „Finsterhaus“ handelt es sich um den zweiten Fall, den ich mal wieder sehr spannend fand.
Nachdem Hanna sich langsam in ihrer alten Heimat auf der Insel Öland zurechtfindet, muss sie sich mit dem Mord an einem Immobilienmakler befassen und nicht nur versuchen, diesen aufzuklären, sondern auch nach dessen verschwundenem Sohn suchen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn der Kleine ist erst wenige Monate alt. Was könnte passiert sein? Wer hat etwas mit den beiden Vorfällen zu tun? Könnte es etwa die erwachsene Tochter aus einer früheren Beziehung sein, die Rache an dem Vater nehmen will, der sich kurz nach der Geburt seiner Tochter aus dem Staub gemacht hat?
Das Hörbuchsprecherteam Simone Kabst und Steffen Groth

konnten mich auch diesmal wieder überzeugen und ich fühlte mich schnell wieder nach Schweden katapultiert, wenn auch leider nur Hörbuch technisch im Auto. Neben der Fallaufklärung ist Hanna nach wie vor natürlich auch damit beschäftigt, was damals vorgefallen sein könnte, als ihr Vater des Mordes bezichtigt wurde und ins Gefängnis musste, was dem Kriminalroman eine sehr persönliche Note verleiht. Im typischen „Nordic Crime Stil“ präsentierte mir die Autorin Johanna Mo eine Geschichte, die mich so gefesselt hat, dass ich schon mit dem dritten Band weitermache. Eigentlich waren skandinavische Krimis nie so mein Ding. Johanna Mo konnte mich jedoch vom Gegenteil überzeugen und deshalb bekommt sie als Autorin in Kombination mit den tollen Sprechern von mir düstere, nordische fünf Sterne. Die Reihe finde ich sehr empfehlenswert!










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