Freitag, der dreizehnte und seine Folgen ...
- Isabel (engineerwife)

- vor 9 Stunden
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Es könnte passender nicht sein … im dreizehnten Band dieser charmanten Wiener Krimireihe geht es um die mysteriöse Zahl 13, verheißt sie nun Glück oder Unglück? Für den armen Peer Schneider – einen ehemaligen Studienkollegen von Sarah – ist es tatsächlich nicht nur kein schöner, sondern sein letzter Tag! Am Morgen hat Sarah Pauli ihn noch putzmunter erlebt und nur einige Stunden später liegt er tot vor ihr. Zum Tatort gerufen wurde sie von Chefinspektor Martin Stein, nachdem dieser eine ihrer Visitenkarten im Anzug des Toten fand. Schneider wurde mit einem antiken Dolch niedergestochen. Wie hängen Tatwaffe und Motiv zusammen? Nachdem im Dunstkreis der Reichen und Schönen Wiens noch weitere Überfälle stattfinden und stattgefunden haben, laufen die Ermittlungen auf Höchsttouren. Sarah Pauli ist natürlich wie immer mit von der Partie. Wird sie auch diesmal bei der Aufklärung helfen können?
Wie zu erwarten war, ist Sarah mal wieder ganz in ihrem Element. Aberglauben und vor allem die Zahl 13 spielen eine tragende Rolle und so kommt die Expertin schnell zum Zug. Auch diesmal verpackt die bekannte Autorin Beate Maxian diese Wiener Geschichte in einem spannenden Kriminalroman und nimmt ihre Leserschaft mit, auf einen nicht ganz ungefährlichen „Spaziergang“ durch das von mir so geliebte Wien. Neben viel Lokalkolorit kommt natürlich auch Sarahs Privatleben nicht zu kurz und lässt mich so nach Beendigung von „Tod in Belvedere“ einem nächsten Fall voller Vorfreude entgegensehen. Vor mir gibt es diesmal vier dicke und verdiente Sterne!











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