Konnte mich leider nicht überzeugen ...
- Isabel (engineerwife)

- vor 2 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Von Hamburg aus reist der junge Paul 1923 als blinder Passagier an Bord eines Auswandererschiffs nach Amerika. Wie es der Zufall will, lernt dort Antonina und ihre sizilianische Familie kennen. Die Beiden verlieben sich ineinander, wobei Antonias Liebe tiefer zu wurzeln scheint als Pauls. So hat seine Mutter dann auch ein recht leichtes Spiel, als sie ihn mit dem Versprechen zurück nach Deutschland lockt, ihn bei der Erfüllung seines größten Traums, Arzt zu werden, zu unterstützen. Im Jahr 1937 macht Paul sich auf den Weg in eine ungewisse Zukunft, die die Liebe des jungen Paars auf ein harte Probe stellt.
Basierend auf dem Lebensweg ihres Großonkels erzählt die Autorin Agnes Krup hier eine deutsch/amerikanisch/italienische Geschichte, die mich anhand des Klappentextes und des wunderschönen Covers magisch angezogen hatte, hatte mich doch ihr Buch „Sommergäste“ ziemlich gut abgeholt. Leider wurde ich diesmal enttäuscht. Ich fand die Figur des Pauls so dermaßen unsympathisch, dass er mir immer schwerer fiel, hier am Ball bleiben zu können.
Ich kann diesmal deshalb für mich persönlich nur drei von fünf Sternen vergeben und verzichte auf eine Leseempfehlung.











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