Ich fand das Buch leider sehr zäh und langweilig ...

In „Ja, nein, vielleicht“ erzählt Doris Knecht von einer Frau, die auf ihr bisheriges Leben, ihre Beziehungen und die verschiedenen Entscheidungen zurückblickt. Es geht viel um Zwischenmenschliches, Selbstbestimmung und die Frage, was man eigentlich vom Leben und von Beziehungen erwartet.
Leider war das Buch so gar nicht meins. Das passiert mir wirklich selten, aber ich fand es einfach ziemlich langweilig. Irgendwie wollte die Geschichte bei mir nicht richtig in Gang kommen und ich habe mich beim Lesen immer wieder gefragt, worauf das Ganze eigentlich hinauslaufen soll.
Auch die Aussage bzw. der Sinn hinter der Geschichte hat sich mir nicht wirklich erschlossen. Vielleicht habe ich einfach keinen Zugang zu diesem Buch gefunden, aber mich konnte es leider überhaupt nicht abholen.
Schade – ich hatte mir definitiv mehr davon versprochen. Ich vergebe zwei von fünf Sternen.











Kommentare